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Hey! Dieser Blog ist hauptsächlich über meine Geschichte =) Wer meinen anderen Blog sehen will muss mich in Icq adden, Nummer bei "Über mich"

Grüße an:

My BF:-Du bist mir echt hammer wichtig & Ich will dich echt nieeee verlieren x3
Mein Icq-Dauerchatter =):-Bist mir auch echt hammer wichtig geworden x3
Alle anderen-Und ich grüße alle, die mir Anregungen für meine Geschichte gebn, wobei die meistn das net wissn =)
...
 Kapitel 2

Als ich wieder wach wurde, lag ich auf dem Boden eines dunklen Raumes. Meine Fesseln waren ab und ich konnte mich bewegen. Ich setzte mich auf und tastete auf dem Boden herum. Langsam gewöhnten sich meine Augen an die Dunkelheit und ich konnte ein wenig sehen, da unter der Tür am Ende des Raumes Licht herrein kam. Ich stand auf und bemerkte ein Bett, ein Stuhl und einen kleinen Schrank. Noch etwas taumelnd ging ich zum Bett und wollte mich hinlegen. Doch anstatt einer Matraze war nur eine dünne Styropormatte. Ich wandte mich ab und ging in die am weitesten entferntesten Ecke. Dort legte ich mich hin. Ich fragte mich warum ich hier war. Ich hatte niemanden einen Grund geliefert um entführt worden zu sein. Ohne eine Antwort schlief ich ein.

Als ich aufwachte, waren meine Knochen steif. Der Boden war sehr hart gewesen. Ich setzte mich auf und dachte wieder warum ich hier war. Wiederum fiel mir keine Antwort ein. Ich stand auf und suchte die Wände ab. Nichts. Auf einmal ging die Tür auf, und etwas wurde reingeworfen. Dann ging die Tür wieder zu. Ich sah was es war, es war ein Karton. Zögernd ging ich hin und wühlte drin rum. ich fühlte Stoff und eine Flasche. Ich holte die Flasche raus und schnupperte dran. Es war nur Wasser. Ich trank einen Schluck bevor ich den Stoff rausnahm. Ich stellte fest, das es ein T-shirt war und noch dazu eine Hose. Ich ließ es liegen und ging wieder in die Ecke. Plötzlich ging die Tür auf und ein Mann kam rein. Erst übersah er mich, doch dann fand er mich in der Ecke zusammen gekauert. Er kam zu mir und stellte sich vor mich. "Komm mal her!" forderte er mich auf. Er hatte eine kalte Stimme und ich bekam Gänsehaut. Ich stand aber nicht auf. Er kam häher, packte mich am Arm und zog mich hoch. Er schlug mich mit der flachen Hand. "Du tust gefälligst was ich dir sage!" sagte er leise und drohend. Ich wusste jetzt schon dass er gefährlich war und ich hatte Angst vor ihm. Seine lange Narbe ließ ihn nicht weniger gefährlich aussehen. Er fragte mich warum ich mich nicht umgezogen hatte. Vor Angst bekam ich kein Wort raus. Er schlug mich nochmal und wiederholte seine Frage. Doch wieder gab ich ihm keine Antwort. Er packte mich am Kragen, ballte seine Hand zu einer Faust und schlug mich wieder. Dann ließ er mich los und befahl mir nicht wenig agressiv mich umzuziehen. Ich nahm das T-shirt und die Hose, ging in die Ecke und zog mich mit dem Rücken zu ihm um.  Danach nahm er mich und drückte mich aufs Bett. Er sah mir nochmal in die Augen, mit einem gefährlichem Blick, und ging.

Ich nahm mir vor mich das nächste Mal zu wehren, egal ob ich Angst hatte oder nicht, ich wollte mich nicht so behandeln lassen. Bald nachdem ich aufwachte, kam er schon wieder. "Komm her!" befahl er mir. Ich ging zwar zu ihm, aber wiederwillig. Er nahm mich in seine Arme und lächelte mich an. Ganz plötzlich küsste er mich. Es war so überraschend das ich mich befreite und ihm eine klatschte. Und ich sollte lernen, es nie wieder zu tun. Er nahm micham Kragen, warf mich auf den Boden und schlug auf mich ein. Ich zählte nur bis zehn, doch er schlug öfter. Mein Gesicht brannte und Blut lief über meine Haut, doch er schlug weiter und weiter. Erst als ich vor Schmerzen stöhnte ließ er schwer atmend seine Faust ruhen. Seine ganze Hand war voller Blut, doch trotzdem sah man drei Metallringe. Mit einem Finger hob er mein Kinn an und sah mir in die Augen. Ich sah an ihm vorbei. Endlich stand er auf und ging. Draußen sagte er: "Tu das nie wieder. Dann lernst du erstmal, was echte Schmerzen sind." Langsam rappelte ich mich auf. Ich sah mich nach einem Spiegel um doch ich sah keinen. Nur eine kleine Scherbe, in der ich mich spiegeln konnte. Ich erschrak. Mein ganzes Gesicht war voller Blut, ich hatte viele blaue Flecke und ich hatte eine offene Wunde oben an der Schläfe. Für einen Moment schloss ich meine Augen. Natürlich erschrak ich umso mehr als die Tür aufging. Ein Mann kam rein. Am Umriss erkannte ich das es nicht der Mann gewesen war, der mich geschlagen hatte. Und doch wich ich langsam in die Ecke. "Hey, keine Angst." sagte er. Er kam auf mich zu, doch ich wich immer weiter in die Ecke. Dann stieß ich auf die Wand und konnte nicht mehr weiter nach hinten. Jetzt stand er genau vor mir und sah mein Gesicht. "Wer war das?" fragte er mich. "War das Triple?" Wer war Triple???                      "Sag schon. Hatte er eine lange Narbe im Gesicht?" Ich schwieg. Es würde Konsequenzen geben, würde ich was sagen. "Komm, sags mir, ich kann dir helfen."  Er kam einen Schritt näher. Langsam beschleunigte sich mein Puls und ich bekam Angst. Er flüsterte: "Ist nur zu deinem Besten. Vielleicht redest du ja so!", und drehte sich weg. Plötzlich hatte er sich rumgedreht und mir eine Waffe an den Hals gehalten. "Sags mir, sonst stirbst du!" sagte er noch dazu. Ich zitterte am ganzen Körper. "Ja" deutete ich eher an, als das ich es sagte. Er steckte die Waffe weg und ging. Nur langsam senkte sich mein Puls. Erschöpft ließ ich mich auf den Boden sinken. Fast plötzlich schlief ich ein.